Coronavirus

Einstellung aller Meetings mit sofortiger Wirkung

Ab dem 16.03. ist nun klar: alle Face-to-Face-Meetings (Meetings von Angesicht zu Angesicht, also nicht über Telefon oder online) im Gebiet dürfen nicht mehr stattfinden, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Dadurch, dass nun alle Versammlungen untersagt sind, werden wir auf der Homepage nicht mehr auf ausfallende Meetings hinweisen. Alle Meetings sind eingestellt bzw. sollten eingestellt werden. Bitte respektiert die Anordnungen zur Eindämmung des Corona-Virus und haltet ab sofort keine Face-to-Face-Meetings mehr ab. Auch wir wollen und sollten unseren Beitrag leisten!

Wohin können Süchtige gehen, wenn die Face-to-Face-Meetings ausfallen?
Es bleiben Meetings per Telefon und online-Meetings. Beide Varianten gab es schon bisher und die Kapazitäten werden gerade überall ausgebaut und erweitert.

Wie stellen wir sicher, dass auch Neuankömmlinge nicht alleine gelassen werden?
Wenn es sich um neue Mitglieder handelt, geht wenn möglich in Kontakt. Bietet nicht nur telefonische Unterstützung an, sondern bietet auch an, beim Zugang zu online- oder Telefonmeetings zu helfen. Bei Neuankömmlingen, die zum ersten Mal zu einem Meeting gehen wollen, ist vor allem Information wichtig. Wir können nicht davon ausgehen, dass sich alle vorab online informieren, daher sind Aushänge vor Ort wichtig. Darauf sollten enthalten sein: Hinweise auf die virtuellen Meetings und unsere Helpline-Nummer 0800 445 3362 . Wenn möglich, macht ein paar Flyer fertig mit diesen Informationen und schickt eine Person zu den Meetings, um die Flyer auszugeben und Informationen weiterzugeben. Bitte achtet dabei auf die empfohlenen Verhaltensweisen – ein Abstand von mindestens einem Meter zur anderen Person, kein körperlicher Kontakt. Sollte doch noch eine Ausgangssperre verhängt werden, bleibt natürlich nur der Aushang als Alternative.

Und wie lange gilt das?
Die Antwort darauf könnte uns bekannt vorkommen:

Nur für Heute…

Passt auf euch auf und bleibt gesund